Mitarbeiterbeteiligung
Die Idee ist eigentlich so einfach wie bestechend: Wenn die Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens beitragen, warum sollen sie dann nicht auch am Erfolg beteiligt werden?
Der Teufel steckt hier nicht nur im Detail. Erfolg ja – aber welcher Erfolg: Der des Mitarbeiters, des Unternehmers oder des Unternehmens? Umsatzrendite, Wachstum oder Wertzuwachs? Erfolgreich Arbeitsplätze sichern, aber bis zu welchem Preis? Erfolg ist nicht so einfach zu definieren.
Große Unternehmen versuchen das über Belegschaftsaktien lösen. Allerdings darf man sich fragen, ob ein Mitarbeiter allein durch den Besitz von einem tausendstel Promille des Grundkapitals sich bereits als Mitunternehmer sieht. Daneben gibt es noch viele andere Möglichkeiten, Mitarbeiter am Unternehmen zu beteiligen: Mitarbeiterdarlehen, Genussrechte, Beteiligungsgesellschaften oder einfach nur variable Vergütungsanteile. Alles das lässt sich beliebig miteinander kombinieren, die die optimale Lösung für das einzelne Unternehmen gefunden ist. Gerade für den Mittelstand tun sich Chancen auf, Leistungsträger an das Unternehmen zu binden, langfristig verfügbares Kapital – zum Teil sogar steuerlich begünstigt – aufzunehmen und vor allem eine produktivitätsfördernde Unternehmenskultur zu leben.
Wie? Wir haben schon einige Unternehmen dabei begleitet und geben
unsere Erfahrung gerne weiter.